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Sirup

Sirup
Für viele Cocktails ist eine Zuckerquelle notwendig um z.B. die Säure aus Zitrusfrüchten geschmacklich abzurunden.

Eine Zuckerquelle kann fester Zucker wie Rohrzucker, oder Puderzucker sein. Häufig ist aber die Zugabe von Zucker in fester Form ungeeignet und man greift auf eine Zuckerquelle in flüssiger Form zurück wie etwa einen Sirup.

Der einfachste Sirup ist Zuckersirup (auch Gum-Sirup, oder Sirop de Gomme), dieser besteht aus Wasser und Zucker, was zu einen Sirup verarbeitet wurde. Einen Zuckersirup auf der Basis von Rohrzucker nennt man Sirop de Canne.

Allerdings eignet sich Sirup nicht nur als Zuckerquelle, sondern man kann eine ganze geschmackliche Bandbreite von Früchten, Kräutern, Nüssen und anderen Geschmacksrichtungen abdecken. Diese geben einen Cocktail oft noch den nötigen Feinschliff.

Allerdings sollte man gerade bei Sirups einer bestimmten Geschmacksrichtung besonders auf Qualität achten und auf natürliche Zutaten.

Ich persönlich bevorzuge Sirups von Giffard, andere bekannte Marken sind Monin, oder Riemerschmid diese kann man auch im Handel erwerben.

Einen Zuckersirup kann man sich auch recht einfach selber einkochen, siehe Sirup selber herstellen.

Wichtige Sirups an der Bar:

  • Zuckersirup (Sirop de Gomme)
  • Grenadinesirup (Sirup aus Granatapfel und roten Früchten)
  • Agavensirup
  • Mandelsirup (Orgeat)
  • Kokosnusssirup
  • Holundersirup
  • Mangosirup
  • Himbeersirup
  • Erdbeersirup
  • Vanillesirup

Es gibt natürlich eine Vielzahl an Sirups mit den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, für die meisten klassischen Cocktails lohnt es sich aber nicht diese zu kaufen.

Ich selber komme an der Bar mit einer kleinen Auswahl an Sirups aus wie etwa Zuckersirup, Mandelsirup, Kokosnusssirup, Grenadine und Vanillesirup dies reicht für eine Vielzahl vom bekannten Cocktails. Weitere wichtige Zuckerquellen sind Honig und Agavendicksaft.

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